Unser Hintergrund
glad-landing ist ein Studio für Buchkultur, das Leseorte spürbar verändert.
Wir arbeiten in Österreich an der Schnittstelle von Bibliothekswesen, Kulturvermittlung und Raumgestaltung. Unsere Konzepte entstehen aus echten Alltagserfahrungen, nicht aus Trendlisten.
Was uns antreibt
Lesen ist ein sozialer Prozess. Wir gestalten Strukturen, in denen Menschen Bücher finden, die zu ihrer Lebenslage passen.
Unsere Geschichte
Gegründet von Bibliothekarinnen, Gestaltern und Kulturvermittlern, die in ihren Häusern täglich sehen, welche Formate tatsächlich genutzt werden.
2018
Erste Pilotprogramme mit Schwerpunkt auf Jugendleseförderung.
2020
Ausbau zu einem interdisziplinären Team mit Design- und Didaktikkompetenz.
2024
Neue Zusammenarbeit mit regionalen Verlagen und Bildungsnetzwerken.
Unsere Philosophie
Wir glauben an kleine, konsequent gepflegte Leseorte. Statt großer Kampagnen setzen wir auf klare Routinen und nahbare Vermittlung.
Eine gezielte Auswahl erhöht die Qualität und senkt die Überforderung.
Leseorte dürfen leise, warm und orientierend sein.
Bestände leben, wenn sie regelmäßig überprüft und erneuert werden.
Team & Rollen
Magdalena R.
Konzeptleitung, Bibliotheksmanagement
Betreut die Kurationslogik, entwickelt Zielgruppenpfade und begleitet Teams in der Umsetzung.
Lukas H.
Raumgestaltung & Orientierung
Übersetzt Inhalt in klare, ruhige Raumstrukturen und entwickelt Orientierungssysteme.
Selma K.
Programmgestaltung & Vermittlung
Plant Reihen, Lesungen und Gesprächsformate, die unterschiedliche Altersgruppen verbinden.
Unsere Werte
Sie prägen jedes Projekt – von der ersten Analyse bis zur laufenden Pflege.
Respekt vor Leserinnen und Lesern
Wir beobachten Gewohnheiten, statt sie zu bewerten, und bauen Angebote darauf auf.
Transparente Zusammenarbeit
Unsere Prozesse sind nachvollziehbar, damit Teams die Konzepte eigenständig weitertragen.
Lokale Verankerung
Wir arbeiten mit regionalen Akteurinnen und Akteuren und machen lokale Stimmen sichtbar.
Partnerschaften & Wirkung
Unsere Projekte wirken langfristig, weil wir bestehende Strukturen stärken statt ersetzen.